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Schicht am Schacht. Das Paulusviertel nach der Kohle ist ein Projekt, das sich mit dem Strukturwandel in Recklinghausen nach Ende des Bergbauzeitalters beschäftigt. Das Projekt wurde beantragt vom Institut für Stadtgeschichte – RETRO STATION in Kooperation mit dem AWO Quartiersmanagement im Paulusviertel, dem Deutschen Kinderschutzbund, Ortsverein Recklinghausen e.V., dem Geschichtskreis General Blumenthal und der Grundschule Hohenzollern. 

 

 

AKTUELL

Am 12. Dezember haben sich die Kooperationspartner zur Teamsitzung im Institut für Stadtgeschichte zusammengefunden, um gemeinsam den weiteren Fortgang des Projektes zu diskutieren. Im Fokus standen Öffentlichkeitsarbeit und Einzelheiten zu den geplanten Workshops, die im kommenden Jahr stattfinden sollen. Theaterpädagoge Michael Kallweitt berichtete über den aktuellen Stand des Theaterworkshops. Wir freuen uns jetzt schon auf eine spannende Zeit!

(Von links nach rechts: H. Scholtz, QTM Paulusviertel, M.-C. Oneschkow, Dt. Kinderschutzbund, M. Kallweitt, R. Euler, Geschichtskreis G. Blumenthal, M. Eckert, A. Böttcher, Retro-Station. Foto: J. Lohff)

 

Schicht am Schacht. Das Paulusviertel nach der Kohle

Während der Bergbau in Recklinghausen mit Schließung des Verbundbergwerkes Blumenthal/Haard 2001 beendet wurde, ist die Umgestaltung von einer vom Bergbau geprägten Stadt zu einer neuen Arbeits- und Lebensweise noch nicht abgeschlossen. Mit dem Projekt sollen aktuelle Fragen zum vielbeschworenen Strukturwandel verarbeitet und damit die historische Dauerausstellung im Institut für Stadtgeschichte in die Gegenwart fortgeschrieben werden.  Dies geschieht durch Workshops und Aktionen, die sich in unterschiedlicher Weise mit dem Leben und dem Arbeiten im Paulusviertel nach der Kohle auseinandersetzen.

Unsere Partner

Unsere Förderer

IN PLANUNG BIS 2020

Aktivitäten

Durch Aktionen und Workshops soll die Geschichte unserer Stadt in der RETRO STATION bis in die Gegenwart fortgeschrieben werden. Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist der Strukturwandel im Paulusviertel nach Beendigung des Bergbaus. Die Angebote sind offen für Interessierte.